Das Internet im echten Leben
"If you see someone drowning - laugh out loud": So könnte man dieses peinliche Beispiel einer Reihe von Strandschildern aus den USA missverstehen.
Kennen Sie sich ein wenig mit Internet-Memes und vor allem dem gebräuchlichen Internet-Slang aus? Unter Memes verstehen wir Internet-Phänomene wie die berühmten Chuck-Norris-Facts und Ähnliches. Der Internet-Slang dreht sich um die üblichen Abkürzungen, die in Chats und Foren verwendet werden. Beispiele: LOL (Laughing Out Loud / Laut lachen), WTF (What the fuck? / Was zum Teufel?), ROFL (Rolling On the Floor Laughing / Sich vor Lachen auf dem Boden rollen) und so weiter - Sie kennen die üblichen Verdächtigen sicherlich. Für Eingeweihte wie Sie ist auch unsere heutige Bilderstrecke gemacht, worin wir Ihnen zeigen, wie sehr das Internet bereits ins echte Leben rübergeschwappt ist - vom WTF-Grabstein bis zur LOL-Butter.
Ein Beispiel wirkt sogar leicht bedenklich: Da wird sich auf diversen Schildern an US-Stränden mit einem großen "LOL" scheinbar lustig gemacht über Menschen, die drauf und dran sind, zu ertrinken. Wir gehen davon aus, dass das nicht die Absicht des Machers war und das deutlich zu sehende Lach-Kürzel nicht zur Belustigung dienen, sondern einen Menschen in Not darstellen sollte. Urteilen Sie selbst:
(Hans-Jonas Strauss 26.07.2010 13:03 Uhr)






