Guerilla-Marketing Teil 4: Wie Amnesty kleine Menschen in der Bahn erhängte und mehr
Hier zuerst einmal die drei vorherigen Teile unseres Guerilla-Marketing-Specials:
20 brillante Guerilla-Marketing-Kampagnen: Wie australische Raucher "leiden" mussten und mehr
Geniales Guerrilla-Marketing: Teil 2 mit Kopfschmerz-Pfählen und Geköpften
Guerilla-Marketing Teil 3: Von bodenlosen Aufzügen und überfluteten Bahnhofstunneln
Heute nun ist es soweit und wir zeigen Ihnen das große Finale unserer Artikelserie. Anlass hierzu gab uns eine Aktion von Amnesty International, die es richtig in sich hatte: In mehreren deutschen Bussen wurden kleine, erhängte Menschen an den Halteschlaufen angebracht. Der bizarre Anblick sollte die Passanten schon beim Einstieg schockieren und auf den Protest der Menschenrechtsorganisation gegen die Todesstrafe aufmerksam machen.
Dass einem diese Art des Guerilla-Marketings große Erfolge bescheren kann, beweisen die Zahlen, die Amnesty hierzu veröffentlichte: Ganze 45 Prozent mehr Besucher als üblich sollen auf die Homepage gesurft sein und dementsprechend viele neue Mitglieder konnte die Organisation verzeichnen. Umso erstaunlicher wirkt dann die Information, dass die ganze Aktion angeblich mit einem Medienbudget von ganzen null Euro auf die Beine gestellt wurde. In unserer Galerie finden Sie Fotos dazu und einige weitere Beispiele für gelungenes und auch extremes Guerilla-Marketing:






