Riskanter Sex: Bei diesen Positionen sollten Sie Vorsicht walten lassen
The Pair of Tongs: Das Gewicht, das auf dem Männerarm lastet, kann zu Zerrungen und Schlimmerem führen. Gleichzeitig ist der Penis gefährdet, da er durch die geringsten Schwankungen bereits in Positionen gebracht werden kann, für die ihn Mutter Natur nicht geschaffen hat.
Sex kann so schön sein - wenn Sie sich sich dabei vor lauter Experimentierwut nicht alle Knochen brechen. Möchten Sie es dennoch mal mit den gefährlichsten Stellungen der Welt probieren, finden Sie bei uns nun die passenden Infos dazu. Aber: Wir übernehmen keinerlei Haftung für jeglichen Personen- oder sonstigen Schaden, der bei der Durchführung entstehen könnte! Ganz im Gegenteil: Wir raten Ihnen sogar davon ab, die hier veröffentlichten Informationen als Anleitung für riskante Sex-Experimente zu benutzen! Klicken Sie sich lieber nur durch und amüsieren Sie sich über die teils total abgefahrenen aber teils auch vergleichsweise normal wirkenden Stellungen.
Zu letzterem gehört beispielsweise die Position namens "The Anvil". Was so martialisch klingt, sieht in der Umsetzung gar nicht so gefährlich aus - ist es aber. Das Risiko trägt hier (wortwörtlich) die Frau, deren Wirbelsäule bei einem zu ungestümen Liebhaber in gesundheitsgefährdende Bereiche gedrückt werden kann.
Andere Stellungen sind sofort als enorm riskant zu erkennen: Der "Headspinner" gleicht der Drehung auf dem Kopf, wie man sie aus dem Breakdance kennt. Und jetzt stellen Sie sich das als Sex-Position vor - mit der Drehung. Ganz im ernst, sowas gibt es. Wir wissen nicht, welch außergewöhnliche Glücksgefühle diese Stellung auslösen könnte, dass irgendjemand solche Risiken dafür eingehen wollen würde, aber amüsieren uns köstlich darüber, dass diese Position überhaupt existiert. Wie auch die zwölf anderen, die Sie in unserer Galerie finden - zusammen mit ausführlichen Beschreibungen, was alles passieren kann (für den vollständigen Text einfach ins Bild klicken):
(Michael Zeis, 16.08.2010 14:41 Uhr)






