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Hewlett Packard GmbH

HP Pavilion dv2: Schlank in den Frühling!

08.04.2009 11:30 Uhr
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Die Asiaten konnten es schon auspacken, in Amerika landete es vor ein paar Tagen auf den Verkaufstischen und bei uns startet es jetzt durch: Das kleine Subnotebook Pavilion dv2 von Hewlett Packard, mit seinem 12,1-Zoll-TFT-Bildschirm.

Der neue Sprössling aus dem Hause HP ist schlank und rank. Leichte 1,7 Kilogramm zeigt die Waage an und in der Größe erinnert das Notebook an ein DIN-A4-Blatt. Der Hersteller möchte mit der ultraflachen Bauweise beeindrucken. Produkte der Konkurrenz, wie etwa das MacBook Air von Apple, sollen aus dem Fokus der potentiellen Käufer verschwinden.

Schlanker Rechner! Schlanker Rechner! Primär sticht allerdings auch eine andere Information ins Auge, spätestens dann wenn Sie das Datenblatt näher betrachten. Der Rechenzwerg ist das erste Mini-Notebook auf der Basis der AMD-Plattform für ultrafache Notebooks (während der Entwicklung firmenintern unter dem Namen Yukon bekannt). Der von AMD entwickelte Prozessor Athlon Neo MV-40 soll für eine effiziente und stromsparende Leistung seinen Kopf hinhalten. Damit soll der Balanceakt geschaffen werden, weit über der üblichen Rechenleistung der Netbooks zu liegen, aber auch weit unter den Preisen der Subnotebooks anderer Anbieter.

Der eingebaute Prozessor Athlon Neo MV-40 verbraucht maximal 15 Watt und taktet mit 1,6 GHz. Gerade Intel hat bei den Netbooks , mit integriertem Atom-Prozessor, womöglich viel mehr auf die Energie-Effizienz geschielt. Die Einbußen bei der Rechenleistung sind zu Kosten der langen Akkulaufzeit gang und gäbe.

Beide Modelle auf einen Blick. Beide Modelle auf einen Blick. Nicht nur die inneren Werte sollen von dem HP dv2 überzeugen: Das Chassis, wahlweise in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich, wird durch Muster in Kreis- und Wellenform verfeinert. Sicherheitshalber allerdings unter ein glänzendes Lackfinish gepackt. Ein 2GByte Arbeitsspeicher (oder auch mit 4 GByte bestellbar), drei USB-Schnittstellen, Bluetooth, WLAN, ein 5-in 1-Kartenleser, der HDMI-Port, die bis zu 320 GByte große Festplatte und ein externes DVD- oder Blu-ray-Laufwerk (optional) runden das Angebot ab.

Ob das Subnotebook mit dem neuen Neo-Prozessor tatsächlich eine angemessene Mischung aus Rechen- und Akkuleistung hervorbringt, werden ausführliche Tests beweisen. Bis dahin bleibt nur noch zu sagen: Ab einem Preis von 600 Euro kann man die flache Flunder sein Eigen nennen.

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08.04.2009 11:30 Uhr
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