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REALsound by ReSound

In-Ear-Ohrhörer vom Hörgeräte-Akustiker

02.11.2007 17:04 Uhr
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46°
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Update: Die fertigen Ohrhörer sind eingetroffen! Lesen Sie weiter auf Seite 4!

Sie hören gut? Trotzdem wollen wir Ihnen einen Gang zum Hörgeräteakustiker nahelegen. Dort gibt es nämlich ein ganz besonderes Hörgerät: individuell angepasste Ohrhörer für optimale Abschirmung und besten Tragekomfort.

Messestand von ReSound auf der EUHA in Nürnberg Messestand von ReSound auf der EUHA in Nürnberg Warum ist da eigentlich vorher keiner drauf gekommen? Wenn sich jemand mit dem Hören auskennt, dürften das ja wohl Akustiker sein. Der Hörgerätespezialist ReSound nutzt seine Vertriebswege über 3.500 niedergelassene Akustiker für die neuen Produkte der Realsound-Serie. Das Prinzip: Der Abdruck vom Kundenohr dient als Fertigungsmuster für ein Paar individuelle Ohrhörer. Eine Woche nachdem der Kunde beim Akustiker den Abdruck hat anfertigen lassen, erhält er seine perfekt passenden neuen Ohrstöpsel, die mit jedem Audiogerät über den Standard-Klinkenanschluss funktionieren (3,5 mm). Um die Individualität weiter zu unterstreichen, trägt jeder Ohrhörer neben einer Seriennummer auch den Namen des Kunden.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Standard-Ohrhörer haben grundsätzlich zwei Probleme: Passform und Abschirmung. Auch wenn sich die Hersteller redlich Mühe geben, möglichst komfortable Formen für ihre Ohrhörer zu finden, gibt es immer wieder Menschen, denen die Stöpsel nicht angenehm im Ohr sitzen oder gar partout nicht richtig passen wollen. Neben beeinträchtigtem Tragekomfort leidet auch der Klang enorm unter schlecht sitzenden Hörern. Abhilfe schaffen hier In-Ear-Ohrhörer. Statt außen am Ohr werden diese Stöpsel in den Gehörgang eingeführt. In der Regel sorgen Silikonpolster für die nötige Abschirmung. Diese bringt zwei entscheidende Vorteile mit sich: Besserer Klang und weniger Geräusche, die nach außen dringen und unfreiwillige Mithörer stören.

[video=172 size=medium]Video 1 - Vorbereitung: Bevor es losgeht, schaut die Akustikerin zunächst in die Ohren. Nur wenn die Ohren gesund und frei sind, kann der Ohrabdruck genommen werden.

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02.11.2007 17:04 Uhr
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