Die 10 größten Technik-Flops
Egal ob Microsoft, Sony, Philips oder Apple, selbst die Größen der Unterhaltungselektronik fabrizierten in ihrer Firmengeschichte zahlreiche wegweisende Produkte, die aber letztendlich am Markt scheiterten. Dieses Schicksal ereilt übrigens mehr als zwei Drittel aller bahnbrechenden Neuheiten. Die hohe Flop-Quote liegt im Wesen der Innovation begründet: Zu tiefgreifenden Neuerungen aller Art bestehen keine Erfahrungswerte.
Es lassen sich also nur Vermutungen anstellen, ob die Konsumenten eine Neuentwicklung letztendlich annehmen. Geht ein Hersteller jedoch niemals das Wagnis ein, das innovative Produkte mit sich bringen, fällt er langfristig zurück und versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Wir werden also auch in Zukunft viel cooles und immens nützliches Technikspielzeug mit einem Paukenschlag präsentiert bekommen, das sich trotzdem nicht durchsetzt und meist sang- und klanglos wieder verschwindet.
Inhaltsverzeichnis:
Seite 1: Einleitung
Seite 2: Die Gründe für das Scheitern
Seite 3: Sega Dreamcast
Seite 4: Virtual Reality
Seite 5: Tiger Telematics Gizmondo
Seite 6: Iomega Zip
Seite 7: Wohnzimmer-PCs
Seite 8: Video 2000 & Betamax
Seite 9: Apple Newton
Seite 10: Sony UMD
Seite 11: Nokia N-Gage
Seite 12: Tablet-PCs







Weil die UMD Filme nicht mal 5 Euro kosten und wenn man die PsP mit einem Komponentenkabel an den Fernseher anschließt, kann man dort seine Filme und Spiele spielen.
Dies funktioniert aber leider auch nur mir der 2000er Reiher...