Test: Bluetooth-Headset Jabra Clipper
Jabra Clipper
Jabras Clipper besteht aus einem regulären Ohrhörer und einem Anstecker, der neben der Bluetooth-Funkeinheit ein Mikrofon entält. Das Clevere an dieser zweigeteilten Lösung: Am Klinkenanschluss des Clips findet auch jeder andere konventionelle Ohrhörer Platz. Man kann sich also das im Wortsinn passende Modell selber aussuchen, wenn man mit dem mitgelieferten Exemplar nicht zufrieden ist. Das genügt in der Tat keinen sonderlich hohen Ansprüchen: Es klingt dünn und verrauscht, ohne Bass und Biss. Zum Preis von rund 20 Euro ist der Jabra Clipper dennoch ein Schnäppchen, kann man doch das gesparte Geld in einen besseren Ohrhörer investieren. An der Bluetooth-Einheit gibt es nämlich wenig auszusetzen. Sie ist kompakt, dank Gummiüberzug robust, einfach zu bedienen (auch wenn man sich Extratasten zum Track-Wechsel wünschen würde) und lässt sich bombenfest am Revers oder Reißverschluss verankern. Die Sprachübertragung geht in Ordnung, ist aber wesentlich von der Positionierung des Mikros abhängig. Einziger verbliebener Negativpunkt ist die mit sechs Stunden knapp bemessene Laufzeit.
Pro und Contra:
+ Kompakt, leicht, robust
+ Mit jedem regulären Ohrhörer nutzbar
- Beiliegende Hörer von mäßiger Qualität
- Zu wenige Bedientasten
Note: 2,1 (Gut)
Produktinfos:
Webseite: www.jabra.com
Preis (UVP): € 50
Technische Daten:
BT-Protokolle: 2.1 EDR, A2DP, AVRCP, ESCO
Funktionen: Lautstärke, Start, Songwechsel, Telef.
Batterielaufzeit: Bis zu 6 Stunden
Reichweite: Bis zu 10 Meter
Frequenzbereich: Keine Angabe
Gewicht: 28 Gramm
Lieferumfang: Ladekabel, Passstücke in drei Größen






