Montag gab Apple Rekordzahlen für das zurückliegende Quartal bekannt. Auf dem Fuße folgte die traditionelle Konferenzschaltung, in der Apple-Köpfe die Fragen von Journalisten mehr oder weniger genau beantworten.
In dieser Konferenz geht es im Kern um die finanzielle Seite vom iPhone-, iPod- und Mac-Hersteller aus Cupertino. Zukünftige Produkte spielen dabei zwangsläufig eine Rolle, da sie die Finanzlage beträchtlich beeinflussen. In diesem Zusammenhang musste sich Apples Finanz-Häuptling (CFO - Chief Financial Officer - Finanzvorstand) Peter Oppenheimer wohl auf die Zunge beißen, um die manische Geheimhaltung nicht zu verletzen. Immerhin sagte er, dass es eine "Produktveränderung (O-Ton: product transition) bis Ende September" geben werde. Auch sprach von "State-of-the-art Produkten zu Preisen, die kein Konkurrent schlagen könne". Wie bitte? Günstige Apple-Produkte? Produktveränderungen. Diese Hinweise sind Grund genug, unsere etwas angestaubte Kristallkugel aus dem Keller zu holen und einen Blick in die Apfel-Zukunft zu wagen. Steve Jobs ließ es sich übrigens nicht nehmen, seinen Standard-Spruch "wir arbeiten unter Hochdruck, um weitere neue, wunderbare Produkte in den kommenden Monaten vorzustellen" hinzuzufügen. Was köchelt in der Entwicklungsküche? Eine "product transition" lässt zunächst auf ein bereits bestehendes Produkt schließen, das sich in irgendeiner Form verändert. Rührt man unter diese Masse nun das Oppenheimer'sche "Preise, die kein Konkurrent schlagen kann"-Gewürz, nimmt das Gerüchtesüppchen Form und Aroma an. Was baut Apple so alles? Computer, iPods, iPhones und die noch nicht sonderlich erfolgreiche Medienbox Apple-TV. Gehen wir alles der Reihe nach durch. Lesen Sie auf der nächsten Seite: Neue Macbooks?
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| Firmen-Info |
| Name |
Apple |
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| Webseite |
http://www.apple.de |
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| Tätig als |
Software-Entwickler, Publisher, Hardware-Entwickler |
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| Anschrift |
Arnulfstraße 19 80335 München Germany |
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