Mastermind Johnny Borrell und seine Jungs waren auf ihrem Debüt
Up All Night noch eine richtig gute Indie-Rock-Band. Auf ihrem letzten Album
Razorlight wurden sie dann Dank der Hitsingle
America von den Mainstream-Radiosender entdeckt und mit
Slipway Fires sind die vier Engländer nun endgültig im 0815-Pop-Rock angekommen. Der sich andeutende Wandel ist somit endgültig vollzogen. Ein ähnlicher Werdegang wie alos bei den Killers und auch bei Razorlight ist dies eine ganz bewusste Entscheidung, die man wohl akzeptieren muss.
Trotzdem ist der Rezensent der Meinung, dass in dieser Combo eigentlich mehr steckt. Doch die guten Songideen werden eben viel zu oft in poppigen Balladen verwursten und durch viel zu kitschige Texte zunichte gemacht. Pompös und aufgeblasen wirken daher die meisten Stücke. Da fehlt auf Dauer die Substanz und einfach das Besondere. Wollen wir der Band zugute halten, dass eben alles von vorn herein auch genauso geplant war.
Fazit: Leider ein mittelmäßiges Album mit nicht mal einer Handvoll sehr guter Stücke doch trotzdem wird
Slipway Fires viele Fans und Freunde finden.
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VÖ: Erhältlich
Label: Vertigo / Universal
Downloadtipps: Wire To Wire, Hostage Of Love
Für Fans Von: Coldplay, Kaiser Chiefs, The Killers
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