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Fast & Furious 4: die PS-starke Fortsetzung in der Kinokritik

Auch im vierten Teil der Speed-Freak-Saga wird gebrettert, dass der Asphalt glüht! In dieser neuen Fortsetzung sind erstmals wieder alle vier Hauptdarsteller aus dem Originalfilm auf der Leinwand vereint.

Da rasen sie wieder, die coolen Bleifuß-Buddys aus The Fast and the Furious. Vin Diesel und Paul Walker treffen sich erstmals seit 2001 zum um-Kopf-und-Kragen-Geheize auf der Leinwand wieder. Ebenfalls mit von der Partie sind ihre heißen Bolidenbräute Michelle Rodriguez und Jordana Brewster.

Während Paul Walker immerhin noch bei Teil 2 der Furious-Saga mitgewirkt hatte (In Teil 3 spielte kein einziges Mitglied des Original-Ensembles mit), waren seine PS-starken Gefährten bereits nach Teil 1 ausgestiegen. Mit Vin Diesel als Produzent des vierten Teils an Bord, gelang es jedoch, die gesamte Crew ein weiteres Mal zu vereinen.

Paul Walker als FBI-Agent mit Bleifuß in Fast & Furious 4. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Streifen führt die Ereignisse aus The Fast and the Furious weiter: Acht Jahre, nachdem sich der Autoschieber und Illegal-Heizer Dom (Diesel) mit seiner Freundin Letty (Rodriguez) aus dem Staub gemacht hat, führt ihn ein tragisches Ereignis zurück nach L.A. Dort erwartet ihn bereits sein Hass-Freund Brian (Walker), der einst Doms Gang unterwandert hatte, ihm aber am Ende zur Flucht verholfen hatte.

Ihre alten Animositäten müssen die beiden schleunigst begraben, denn es gilt, einen gemeinsamen Feind dingfest zu machen - den Drogenbaron Braga. Praktischer Zufall: Der Mafioso will mittels eines knallharten Auto-Rennens künftige Kurier-Fahrer ermitteln; für Dom und Brian ist das natürlich die perfekte Möglichkeit, sich in Bragas Umfeld einzuschleusen und zugleich gehörig auf den Beschleuniger zu treten.

Gnadenlose Heizerei; ultra-aufgemotzte Boliden. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Was die Auto-Action betrifft, ist Fast & Furious 4 eine wahre Freude. Es kracht, es scheppert, die Motoren röhren - liebe Tuning-Freunde, hier kommt ihr auf eure Kosten! Obendrein erstaunlich: Die Handlung dieses vierten Teil hat tatsächlich mehr Substanz als es beim ersten Teil der Fall war. Mal ehrlich - The Fast and the Furious erzählte im Grunde die gleiche Geschichte wie Gefährliche Brandung, nur auf die Autorennen-Szene umgemünzt.

Für die Fortsetzung hat man sich immerhin die Mühe gemacht, eine Art Rachestory zu ersinnen, die sogar für den einen oder anderen Spannungsmoment sorgt. Natürlich ist der Plot deshalb noch lange kein Geniestreich. Doch er sorgt für ein solides Gerüst rund um die vielen Actionszenen, die letztlich der Grund sind, warum man in diesen Film geht. Wem Teil 1 gefiel, der wird an Teil 4 umso mehr Spaß haben.

Fazit: Etwas cleaner, aber gut gemachter Gaspedal-Spaß für Tuning-Fans



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Bildergalerie: Crash Test Bunnys - Die rassigsten Raserinnen der Filmgeschichte


(Dörte Langwald, 02.04.2009 10:25 Uhr)


 
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