Autos und Kino - das ist eine unendliche Lovestory. SFT erinnert an die kultigsten PS-Legenden der Filmgeschichte.
Die Fast and the Furious-Reihe gehört zu den erfolgreichsten Beweisen dafür, dass Filme mit scharfen Benzin-Geschossen ein absoluter Publikumsmagnet sind. Von der Faszination fahrbarer Untersätze profitieren Filmemacher bereits seit Anbeginn der Kinematographie.
So wurde in den ersten Stummfilmen das dynamische Potenzial des Autos genutzt, um Szenen actionreicher wirken zu lassen. Gleichzeitig setzte man Karosserien aber auch ein, um sie zum Amüsement des Zuschauers reihenweise zu Schrott zu fahren.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die blechernen Darsteller bleiben dem Publikum oftmals länger im Gedächtnis haften als die menschlichen Akteure. Seien es schnittige Gefährte wie Steve McQueens Ford Mustang aus Bullit. Oder drollige Klapperkisten wie Mr. Beans gelber Mini.
Unvergessen: Magnum (Tom Selleck) und sein Ferrari 308 GTS.
Nachdem das Misstrauen gegen die fortschreitende Technologisierung im Zuge der 40er und 50er Jahre verebbt war, präsentierte man ab den 60ern die Kino-Autos gerne als fantastische Wundermaschinen oder Flitzer zum Knuddeln. Beste Beispiele: James Bonds fahrende Allzweckwaffen und Herbie, der vielseitige VW Käfer.
Den Höhepunkt der vierrädrigen Alleskönner markierten schließlich die menschelnden Hightech-Geschosse der 80er - man denke vor allem an K.I.T.T., den modifizierten Pontiac TransAm des Knight Riders. Gerade in den vergangenen Jahren wurde auf der Leinwand wieder vermehrt der PS-Power gehuldigt - vom Transporter bis zu den Transformers.
SFT stellt Ihnen die Favoriten der Redaktion vor: Diese Kult-Karren sind unvergesslich: