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Special: Absurde Beamtensprache in Deutschland

Es ist ja kein Geheimnis: Das allseits "beliebte" Beamtendeutsch treibt schon manchmal bizarre Blüten. Wir zeigen Ihnen die absurdesten Beispiele.

"Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot."

So lautet, ungelogen, Wort für Wort und Interpunktionsfehler für Interpunktionsfehler ein Fallbeispiel der "Deutschen Verwaltungspraxis". Die einzig richtige Reaktion auf einen solch geballten Haufen Wort-Kot lautet ohne jeden Zweifel: "Hä?" Eine Reaktion, die erstaunlich viele Formulierungen des "Beamtendeutsch" hervorrufen. Nicht alle sind so lustig, wie die 15 Beispiele in unserer Fotostrecke. Die meisten entpuppen sich als unnötig kompliziert formuliertes Kauderwelsch über eigentlich ganz einfache Sachverhalte. So wird beispielsweise aus einem Toten ganz schnell mal ein "gelebt habender Mensch". Da so etwas meist eher anstrengend als witzig ist, haben wir uns heute auf die amüsanten Seiten der deutschen Beamtensprache konzentriert:



(Michael Zeis, 22.02.2010 14:32 Uhr)


 
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