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SFT geht mit vier aktuellen Touchscreen-Rechnern auf Tuchfühlung voriger Artikel nächster Artikel

Fingerübungen: Touch-PCs im Test

Nahezu jeder PC-Hersteller hat mittlerweile Komplett-PCs mit Multitouch-Bedienung im Programm. Wir testen vier Geräte, und sagen Ihnen, warum Sie dennoch nicht auf Tastatur und Maus verzichten sollten.

Wir haben uns schon fast daran gewöhnt, Handys und Smartphones mittels Eingaben über einen Touchscreen zu bedienen. Das iPad und andere Webtablets hieven Mobile Computing zudem in eine neue Dimension: Tastatur, Trackpad und zusätzliche Peripherie in Form einer Maus werden durch die berührungsempfindliche Oberfläche ersetzt, was eine kompaktere Bauform und eine ergonomischere Benutzung ermöglicht.

Doch welche Vorteile bietet die Fingerzeig-Bedienung bei stationären Geräten? Wir versuchen, dieser Frage mithilfe vier aktueller Touch-PCs auf den Grund zu gehen. Dabei interessierte uns neben Ausstattung und Leistung besonders, ob die Schirme genau wie iPhone & Co. multitouchfähig sind und verschiedene Gesten erkennen. Eines vorneweg: Alle Testkandidaten arbeiten mit dem auf Touch-Bedienung optimierten Windows 7. Dazu gehört auch eine Bildschirmtastatur.

Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Acer Aspire Z5710
Seite 2: HP Touchsmart 600-1050
Seite 3: Asus Eee Top ET2010PNT
Seite 4: Medion Akoya P9613
Seite 5: Fazit

Acer Aspire Z5710

Eine positive Überraschung gleich beim Auspacken: Im Gegensatz zu den Konkurrenten kommt der Aspire Z5710 mit einem integrierten Netzteil. Nach dem Hochfahren begrüßt einen das helle, wunderschöne Display und lädt gleich zum Ausprobieren des Touch-Panels ein: Auf dem Desktop liegen direkt ein paar Touch-Anwendungen wie ein Media-Player und ein virtueller Block für handschriftliche Notizen bereit. Zieht man an dem Eselsohr am rechten Bildschirmrand, öffnet sich das Acer-Touch-Portal. Hier finden Sie auf einer
Acer Aspire Z5710
grafischen Oberfläche alle sechs Anwendungen aus dem Microsoft Touch Pack. Dabei handelt es sich in erster Linie um Spiele, darunter ein futuristisches Pong, Microsft Globe und Physikspiele sowie ein interaktiver Bildschirmschoner. Hinzu kommen noch einige Multimedia-Anwendungen von Acer. Im Test hat sich gezeigt, dass Bewegungen bei den speziell für Touch ausgelegten Programmen viel flüssiger und präziser umgesetzt werden als bei klassischen Windows-Anwendungen. Die restliche Ausstattung des Rechners erfüllt höchste Multimedia-Ansprüche, angefangen vom Full-HD-Panel über die leistungsfähige Hardware bis hin zum Blu-ray-Laufwerk.

Info: www.acer.de
Preis: 1.199 Euro
Urteil: Sehr gut


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